Wednesday, May 4, 2011

Wednesday, April 6, 2011


"Lo Schiavo"hat manche schöne und umschmeichelnde Momenten, wie zum beispiel die grosse Arie des Americo, oder der Szene de Contessa di Boissy, die ein Feuerwerk der Koloraturen abbrennt. Einen feine koloratursopran nennt die quirlige Carla Maffioletti ihr Eigen. Vokale Geläufigkeit, klar gesetzte Spitztöne und eine natürliche Ausstrahlung zeichnet ihre Interpretationen de Contessa di Boissy aus, die Americo liebt, von dessem aber zurückgewiesen wird. "Lo Schiavo" has some beautiful and flattering moments, such as the great aria of Americo, or the scene of the Contessa de Boissy, which has a display of coloratura fireworks. A fine coloratura soprano is the sparkling Carla Maffioletti herself. Vocal fluency, clear set high notes and a natural charisma draws to her interpretation of Contessa de Boissy, who loves Americo, but is rejected by him. "Lo Schiavo" possui alguns momentos bonitos e lisonjeiros, como a grande ária de Américo, ou a cena da Condessa de Boissy, como uma exibição de fogos de artifício em coloraturas.Uma fina soprano coloratura é a cintilante Carla Maffioletti ela mesma. Fluência vocal, notas agudas claras e definidas e um carisma natural demontra em sua interpretação da Condessa de Boissy, a qual ama o Américo, mas é rejeitada pelo mesmo.

Opernglas Edition March 2011- About Carlos Gomes' Lo schiavo

Once more a big compliment for my interpretation of the Contessa de Boissy from Carlos Gomes’ opera Lo Schiavo. Now by the prestigious german magazine OPERNGALA (edition March 2011). Mais um grande elogio sobre minha interpretação da Contessa de Boissy da ópera Lo Scvhiavo de Carlos Gomes, desta vez pela prestigiosa Revista alemã OPERNGLAS (edição Março de 2011).

Thursday, February 3, 2011

Riesenapplaus für opulente Inszenierung der Barockoper „Die großmütige Tomyris“ am Gießener Stadttheater

„Reizend, gesanglich souverän und bei den Koloraturen ebenfalls eine Könnerin fühlt sich Carla Maffioletti in der Rolle der Meroe, die sich als Wahrsagerin an den Hof einschleicht, offensichtlich pudelwohl. Als ihr Vertrauter Latyrus setzt Haus-Tenor Alexander Herzog mit markanter Stimme einige humorige Akzente.“
(Thomas Schmitz-Albohn – Giessener Anzeiger 21.09.2010 )

Stadttheater Gießen, Hoffmanns Erzählungen - Carla Maffioletti als Olympia


„Gesteuert wurde sie von einem altmodischen und heftig blinkenden Computer, auf dessen Bildschirm auch ihr Gesicht zu sehen war. Ihre Arie sang sie auf Französisch. Immer mal wieder zeigte sie viel Bein dabei, wackelte mit dem Po und den Schultern. Richtig sexy. Und dazu noch hervorragender Koloraturgesang. Wenn sie schwächelte, lief auch ihr Gesicht auf dem Bildschirm durch, und ihre Mine verzerrte sich. Auf ihre Melodie setzte sie ein paar gelungene ganz hohe Falsett-Töne drauf, wie ich sie noch nie gehört hatte. Es gab lang anhaltenden und heftigen Applaus, so dass ich schon an ein da capo dachte. Der Applaus hätte das gerechtfertigt. Die Schau war noch nicht vorbei. Als Hoffmann sie verliebt ansang, begann sie zu strippen und stand schließlich in einem hautfarbenen Korsett aus den fünfziger Jahren und in roten Schuhen da. Da dachte man doch an den englischen Film The Red Shoes aus der gleichen Zeit. Dann zerstörte der erboste Coppelius den Computer. Korsett kam nun mit Brautschleier wieder herein und tanzte mit dem begeisterten Hoffmann zum Walzer gar nicht stilgemäß einen Jive. Die Olympia von Gießen war die schauspielerisch beste seit langem, und der Gesang dazu ganz hervorragend” (Gerhart Wiesend 20. März 2010)

Contessa schenkt Slaven die Freiheit


Interviewed by Manfred Merz - Gießener Allgemeine 29.02.2011)

Freiheitskampf in Fortissimo: „Lo Schiavo“ des brasilianischen Komponisten Carlos Gomes in deutscher Erstaufführung


„Die Gießener Aufführung ist vor allem ein Fest der großen Stimmen: Prickelnd und klar wie der Champagner in ihrem Glas ist der Gesang von Carla Maffioletti als Gräfin. Die brasilianische (!) Sopranistin bezaubert wieder alle mit ihrem Charme und ihrer leicht geführten Stimme. Hinter den virtuosen Koloraturen lässt sie aber die echten, tiefen Gefühle einer liebenden Frau durchblicken. „
(Thomas Schmitz-Albohn Gießener Anzeiger 31.01.2011)

Im Stadttheater: Bravos für 120 Jahre alte Neuentdeckung